Alle(s) im Fluss

Wer nutzt den Rhein? Und wie finden wir zu einem achtsamen Miteinander?

Die interaktive Kampagne «Alle(s) im Fluss» hat sich zum Ziel gesetzt, den Rhein bei Basel und seine vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten nachhaltig sichtbar zu machen, eine Wertschätzung für die Nutzerschaft zu fördern und einen Perspektivwechsel zu ermöglichen, der Verständnis schafft.

Je besser die Akteur*innen sich und ihre Wirkungsfelder gegenseitig kennen, desto reibungsloser gelingt ein achtsames Miteinander. Die Kampagne möchte eine Plattform bieten, die dafür erforderlichen Informationen zu vermitteln und die Nutzer*innen miteinander ins Gespräch zu bringen. Im Rahmen eines Dreijahresplanes wird pro Jahr eine Kampagnen-Etappe umgesetzt, die sich mit folgenden, aufeinander aufbauenden Themen befasst: 2021 - Wer nutzt den Rhein, wer sind die Akteure? 2022 - Wie kann es gelingen, nachhaltig in einen Dialog zu kommen? 2023 - Was nehmen die Nutzer*innen mit, was ist die Wirkung aus der Kampagne heraus? Unterstützt wird «Alle(s) im Fluss» durch einen Fachbeirat, der sich aus Expert*innen aus breit abgestützten Bereichen der Rheinnutzerschaft zusammensetzt.

«Es war einmal ein Fluss»

Den Kampagnen-Auftakt 2021 bilden zwei Audiowalk-Produktionen:
Episode 1 erzählt die (nicht immer ganz) märchenhafte Geschichte, wie aus einem einst wilden Fluss erst eine Lebensader und dann ein Erholungsraum wurde.

Episode 1 - Es war einmal ein Fluss



In Episode 1, «ES WAR EINMAL EIN FLUSS», sprechen:


Text & Regie:

Sarah Gärtner


Ton & Sound:
David Rehorek


Episode 2 vollzieht den Perspektivwechsel und schildert einen Tag am Rhein aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie wird am 2. Juli 2021 veröffentlicht.

Wir danken der CMS und der Stadtentwicklung Basel-Stadt für die finanzielle Unterstützung.